Wenn ihr Datenschutzbeauftragter Rechtsanwalt ist, bringt das viele Vorteile!

Der betriebliche Datenschutz ist ein komplexes Thema. Mit der Datenschutzgrundverordnung ( DSGVO ) ist die Funktion des betrieblichen Datenschutzbeauftragten (DSB) nochmal wichtiger und rechtlich anspruchsvoller geworden. Der Datenschutzbeauftragte muss das Unternehmen unterstützen, jederzeit Datenschutzkonformität zu erreichen und diese auch nachweisen. Keine leichte Aufgabe. Ist Ihr Datenschutzbeauftragter aber Rechtsanwalt, verfügt er über das entsprechende „Know how“, um diese anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen.

Ein Rechtsanwalt bringt weitaus mehr Fähigkeiten mit:

  • Ein Rechtsanwalt versteht Gesetzestexte
  • Er kann sich schnell in neue rechtliche Vorschriften einarbeiten
  • Anwälte haben Erfahrung mit Behörden und dritten Parteien
  • Rechtsanwälte sind es gewohnt, problemorientiert zu denken. Sie können deshalb auch im Vorfeld die mögliche datenschutzrechtliche Relevanz von verschiedenen Tätigkeiten abschätzen
  • Anwälte können komplexe rechtliche Sachverhalte verständlich darstellen. Ein Unternehmen profitiert somit von Schulungen
  • Ein Datenschutzbeauftragter, der auch Rechtsanwalt ist, verfügt außerdem über die erforderliche Seriosität sowie Vertrauenswürdigkeit.

Ist ein Anwalt Datenschutzbeauftragter, so ist er in der Regel ein externer Beauftragter. Er ist nicht nur eventuell kostengünstiger als ein interner Datenschutzbeuaftragter, er bringt noch viele weitere Vorteile.

Erfahren Sie mehr dazu in unserem Blogeintrag vom 25.06.2020  https://www.datenschutz-dsgvo.de/externer-vs-interner-datenschutzbeauftragter/

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