E-Mail, eMail, Email (Demo)

Egal wie man sie schreibt, die E-Mail ist immer noch das Mittel der Wahl, wenn es in Kanzleien um Kommunikation geht. Dann werden schon mal Verträge 5-10 mal im Nachverfolgungsmodus hin- und hergeschickt. Aber was sind die Alternativen? Auf dem Markt gibt es mittlerweile verschiedene Plattformen. Da sind zu nennen, Cloud-, Contract-Management-, Internetportal-, E-Billing-System- und Schnittstellenlösungen. In einem Aufsatz der aktuellen JUVE (Nr. 11/2015) wird die Sicherheit dieser Lösungen betont und die Unsicherheit der E-Mail oder des Speicherns auf dem eigenen Desktop angeprangert. Aus eigener Erfahrung bin aber sicher, dass das Zögern oft auch an der großen Auswahl der Tools liegt. Die digitale Welt ist mittlerweile so stark ins berufliche Leben gerückt, dass allein die verschiedenen LogIn eine Herausforderung darstellen (nicht zu vergessen, dass alle Tools anders zu bedienen sind).

Deshalb ist natürlich ein SSO (Single Sign On) wesentlich, um den User nicht zu überfordern. Schnittstellen zu Office sind dann auch zwingend. Was der Artikel nicht beleuchtet ist die sichere Ablage. Das Datenarchiv muss ebenfalls eingebunden werden. Gerade die Kommunikation wird in der sicheren Ablage (Dauerhaft – wobei das relativ ist) vergessen.

 

Was will ich aber mit meinen Ausführungen bezwecken? Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass es sich bei der Auswahl und Implementierung eines Systems insbesondere bei der Vertragsverwaltung und Anwaltskommunikation um ein komplexes Thema handelt, dass in einem Projekt professionell aufgesetzt werden sollte. Gerne auch mit der Komponente, dass der Einkauf der Rechtsdienstleistungen besser strukturiert wird (z.B. durch die IT-gesteuerte Lösung von BusyLamp).

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